3 Tage /2 Nächte • Südliche Nicoya-Halbinsel mit privatem Guide

NORDPAZIFIK Mit privatem Guide –Wanderung durch das Cabo Blanco Reservat und Costa Ricas erstem Naturschutzgebiet Curú – hier können Sie mit am meisten Tiere entdecken.

Südliche Nicoya-Halbinsel

Die südliche Nicoya-Halbinsel bietet dem Besucher schöne Strände, bewaldete Landschaften und eine Reihe von sehr spannenden Naturreservaten in einem interessanten Mikroklima.

Die südliche Nicoya-Halbinsel gehört bereits zur Provinz Puntarenas und nicht mehr zu Guanacaste. Bis vor Kurzem war hierher die Fähre die Hauptverbindung, die Menschen und Autos von Paquera nach Puntarenas transportierte. Mittlerweile gibt es auch eine Küstenstraße, die von Guanacaste herunterführt.

Die südliche Nicoya-Halbinsel ist auffallend feuchter und regnerischer als das nicht allzu weit entfernte Guanacaste. Die Berge sind fast alle mit Trockenwäldern oder sekundären Regenwäldern bedeckt und es gibt hier eine Fülle an Flüssen.

Attraktionen  – Südliche Nicoya-Halbinsel

Im Süden von Nicoya befindet sich das erste Naturschutzgebiet Costa Ricas: das Naturreservat Cabo Blanco.

Das Gebiet, welches den tropischen Primärwald schützt, befindet sich im Bezirk Cobano.

Zwei Hauptpfade gehen von der Ranger-Station am Eingang ab: ein Weg dauert 2 – 3 Stunden, der andere ist ein achtstündiger Trail durch das gesamte Reservat bis zur Pazifikküste.

Weiter nördlich – von Cabuya bis Montezuma – gibt es eine Reihe von idyllischen Stränden, darunter Playa Cedros, La Macha und die fantastischen Strände von Piedra Colorada, Refugio Nicolas Wesberg und Refugio Romelia.

Die beiden letzteren sind Schutzgebiete, die die Zersiedelung des langen Küstenabschnittes verhindern.

Von Montezuma bis zum Wasserfall Tango Mar: diese besondere Gegend mit unberührter Natur kann perfekt wandernd erkundet werden. Noch weiter nördlich schützt das Naturreservat Curú eine Reihe von Stränden sowie große Teile tropischen Regenwaldes.

Curú ist eines des Schutzgebiete in denen es die größte Diversität an Flora und Fauna zu sehen gibt.

Hier gibt es mehrere bequeme Wanderwege, die für jede Kondition geeignet sind. Ein langer Pfad durchquert das gesamte Schutzgebiet von der Ranger-Station bis zur Playa Quesera, einem wunderschönen weißen Sandstrand.

Curú hat eine interessante Geschichte

Das an Mahagoni, Palisander und Zedernholz reiche Gebiet war Farmland der Pacific Lumber Company aus den Vereinigten Staaten, die hier die natürlichen Ressourcen ausbeuteten.

Ein Costa Ricaner namens Fredrico Shutt de la Croix kaufte das Land 1933 dem ausländischen Unternehmen ab – für nur 12.000 Colones, dem Gegenwert von 24 US Dollar.

Nach dem Abholzungsstopp wurde das Gebiet in ein nachhaltiges Entwicklungsprojekt umgewandelt.  De la Croix gründete kleine Siedlungen und führte landwirtschaftliche Anbaumethoden ein, von denen viele bis zum heutigen Tag fortgeführt werden.

Die Reservatsbesitzer halten weiterhin ein paar Rinder und produzieren Tropenfrüchte, wie Mangos und Papayas. Das kleine Dorf Valle Azul liegt in der Nähe.

1981 erhielt die Region Curú von der costaricanischen Regierung den Status eines Naturreservats.

Der Name wurde erst kurz darauf, 1983, übernommen. Heute wird das Reservat immer noch privat und unabhängig verwaltet und gepflegt.

Die Gegend in der diesen drei Naturschutzgebieten liegen, bietet eine wunderschöne Landschaft mit bewaldeten Hügeln, die man von allen Seiten bewundern kann, sowie oder die wunderschöne Tambor Bay.

Selbst am Straßenrand sieht man hier häufig Vögel, Affen und Faultiere – deshalb werden Sie häufiger anhalten.

Alternativ bieten wir den Baustein mit nur einem Ausflugstag an, entweder mit der Tour zum Naturreservat Curú oder Cabo Blanco – Romelia.

Tag 1

Naturreservat Cabo Blanco und Romelia-Montezuma

  • Unser erfahrener Guide, der aus der Region stammt, zeigt Ihnen die spannensten Attraktionen.
    Er trifft Sie zum verabredeten Zeitpunkt am frühen Morgen und Sie brechen auf zum ersten Naturschutzgebiet Costa Ricas: Cabo Blanco.
    Das Reservat liegt direkt am Meer und sein Hauptweg führt durch verschiedene Sektoren von Primär- und Sekundärwäldern mit Bächen und einigen Feuchtgebieten. Während der ca. 2-stündigen Tour können Sie mit etwas Glück verschiedene Reptilien, Amphibien, Vögel, Insekten, Affen, Faultiere, Martillas, Füchse und viele weitere Arten sehen.
    Am Ende der Tour fahren Sie entlang der landschaftlich schönen Küste von Cabuya – Montezuma, zum Zentrum von Montezuma. Dort angekommen, beginnen Sie Ihre Reise entlang der Küste, die Sie zum Refugio Romelia führt, einem ausgedehnten Schutzgebiet mit Stränden, die von großer Bedeutung sind, da sie wichtige Nistzentren für Meeresschildkröten sind.
    Unterwegs kommen Sie am Nicolas-Wesberg-Reservat vorbei, einem kleinen, aber historischen Naturrefugium.
  • Nach dieser Tour haben Sie Zeit in Montezuma in einem Restaurant am Strand zu Mittag zu essen.
  • Rückkehr zum Hotel zwischen 15 und 16 Uhr.

 

Tag 2

Curú

  • Es ist empfehlenswert, immer so früh wie möglich aufzubrechen, da dies die Chancen erhöht, wilde Tiere zu sehen.
    Sie treffen den Guide am vereinbarten Ort und Zeitpunkt.
    Curú liegt zwischen Tambor und Paquera und ist als Reservat von entscheidender Bedeutung, da es diverse Ökosysteme von mehreren Stränden, über Charrales, Tacotales, Sekundärwälder und Primärwälder schützt.
    Zusammen mit dem Guide wandern Sie entlang der verschiedenen Pfade, wo Sie mit hoher Sicherheit Hirsche, Brüllaffen, Weißgesichtsaffen, Klammeraffen, vielleicht auch andere Säugetierarten wie Martilla und Füchse sehen werden. Es gibt auch viele Vogelarten, Schmetterlinge und Insekten.
    Wer gerne lange Wanderungen unternimmt, kann den Trail wählen, der das gesamte Schutzgebiet vom Besucherzentrum bis zur Playa Quesera durchquert. Es handelt sich um eine insgesamt etwa 6-stündige Tour, die durch einige äußerst schöne und abgelegene Gebiete führt.
  • Rückkehr zum Hotel zwischen 15 und 16 Uhr.

 

Tag 3

Tag zur freien Verfügung

  • Ende der Dienstleistung

= Unsere Empfehlung